Thema
TOE — Theorie von Allem
Jede TOE-Kandidatin, die den Beobachter auslässt, ist unvollständig. Physik beschreibt Invarianten der Erfahrung, nicht die Erfahrung selbst.
Was eine TOE erklären muss
Kräfte, Teilchen, Raumzeit — und die Tatsache, dass überhaupt etwas erfahren wird. Ohne Letzteres beschreibt die Theorie ein Modell, nicht die Welt.
Warum aktuelle Kandidaten stocken
Stringtheorie, Schleifenquantengravitation und Emergent-Spacetime-Programme machen Bewusstsein bestenfalls zum Nebeneffekt. Das harte Problem kehrt zurück, sobald man Qualia aus Dynamik ableiten will.
Der IS-Vorschlag
Bewusstsein als Substrat behandeln und Physik als dessen gesetzmäßige, invariante Teilmenge. Knuth-artige Herleitungen zeigen die spezielle Relativitätstheorie als Folge beobachterkonsistenter Information; IS überträgt das auf den Rest der Physik und auf UAP-Anomalien.
Quellen
Referenzen, Publikationen und Organisationen zu Kandidaten einer Theorie von Allem.
Referenzen
- Knuth, K. H. & Bahreyni, N. — A potential foundation for emergent space-time (2014) ↗
Herleitung der Lorentz-Invarianz aus beobachterkonsistenter Einflussordnung.
- Wheeler, J. A. — Information, Physics, Quantum: The Search for Links (1989) ↗
Das Programm „it from bit“.
- Kastrup, B. — The Idealist View of Consciousness After Death (2021) ↗