Thema
Das harte Problem des Bewusstseins
Selbst eine vollständige physikalische Beschreibung des Gehirns erklärt nicht, warum es etwas gibt, das es ist, das System zu sein. Diese Lücke ist das harte Problem.
Leicht vs. hart
Die „leichten“ Probleme — Aufmerksamkeit, Diskrimination, Bericht — weichen funktionaler Erklärung. Das harte Problem fragt, warum irgendetwas davon von Erfahrung begleitet wird.
Warum es hier zählt
Wenn Bewusstsein nicht aus Physik abgeleitet werden kann, ist Physik nicht die unterste Schicht. UAP-Anomalien lassen sich leichter lesen, wenn das Substrat Geist ist, nicht Materie.
Die IS-Auflösung
Intra-Synthesis kehrt die Frage um: Erfahrung ist fundamental, und die physische Welt ist die gesetzmäßige, beobachterkonsistente Invariante der Erfahrung. Das harte Problem wird nicht innerhalb der Physik gelöst; es löst sich in der Umkehrung auf.
Quellen
Referenzen, Publikationen und Organisationen zum harten Problem des Bewusstseins.
Referenzen
- Chalmers, D. J. — Facing Up to the Problem of Consciousness (1995) ↗
Die ursprüngliche Formulierung des harten Problems.
- Nagel, T. — What Is It Like to Be a Bat? (1974) ↗
- Kastrup, B. — The Universe in Consciousness (2018) ↗
Argument für den analytischen Idealismus.